Naturorte

Reizvolle Plätze für schöne Spaziergänge
 

 

 

 

Wiese mit Hahnenfuß unterhalb des Espeheckelchens. Dank an Burkhard Grebe für das tolle Foto!

Rund um Oberdieten herum gibt es einige interessante Orte mit geschichtlichem Hintergrund und schöne Plätze mit Aufenthaltsqualität, die wir hier vorstellen. Alle sind einen extra Spaziergang wert.

Zeit für einen Spaziergang

Schutzhütte

Die Schutzhütte liegt etwas außerhalb oben am Waldrand und kann von Wandersleut als schöner Picknickplatz mit Aussicht genutzt werden. 

Auch sonst ist die Schutzhütte ein begehrter Ort für Feiern für Familien und Vereine und wird gerne gebucht. Es gibt eine Feuerstelle für Lagerfeuer und nebenan eine große Wiese für Spiele aller Art. 

Biotop Alter Steinbruch

Lange Jahre prägte der riesige Diabas-Steinbruch den Anblick von Oberdieten und bietet heute durch Renaturierung eine ganz besondere und einzigartige Vegetation.

Gleitschirmflieger nutzen die besondere Thermik des Steinbruchs. 

Diabas, ein Basaltgestein, auch als "Hinterländer Grünstein" bezeichnet, wurde dort seit Anfang des 20. Jh. insbesondere für Pflastersteine im Straßenbau abgebaut. Seit 1997 ist er stillgelegt und wird durch Erdaushube der Region wieder verfüllt. 

Silbersee

Der "Silbersee", entstanden durch Sprengungen im alten Steinbruch, lockt heute viele Gäste an. Er bietet Bänke und Picknickplätze und ist durch seine malerische Lage zu allen Jahreszeiten ein stimmungsvolles Fotomotiv.

Heinzelmännchenmauer

Sie liegt verwunschen mitten im Wald und ist nur zu finden, wenn man den geheimen Weg dazu kennt.

Dazu haben wir eine extra Tour entwickelt, die besonders auch für Kinder reizvoll ist.

Direkt zu den Rundtouren

 

Die "Viehweide"

Ein großes Wiesenareal mitten im Wald am Hellerberg diente in früheren Zeiten als große Weide für Kühe und Rinder. 

Heute befinden sich rundum einige Hochsitze, auf denen man Rehe, Hasen, Wildschweine beobachten kann. 

 

Am Fischweiher

Zwar befindet sich der Fischweiher in Privatbesitz, aber sicher können sich Wandersleut mal an den Tisch setzen und die Ruhe dieses schön angelegten Platzes genießen. 

 

Die Haide

Im Westen von Oberdieten befindet sich die Haide, ein lang gezogener sanfter Hügel ohne Wald, der sich prima für Spaziergänge, auch mit Kinderwagen oder Rollstuhl eignet, da ein langer geteerter Weg bei jedem Wetter gut begehbar ist.

 

Gemeindemittelpunkt

Der geographische Mittelpunkt der Großgemeinde Breidenbach liegt zwischen Ober- und Niederdieten und hat eine Skulptur aus den gebietsprägenden Basaltsteinen bekommen. Eine Bank lädt zum Verweilen ein. 

Am 1. Mai findet hier das beliebte Grillfest statt, zu dem Wandersleute aus allen Richtungen kommen.

"Redches Großvadder"

Wie auch immer es auf Hochdeutsch heißen mag, wir nennen es auf Platt (Hinterländer Dialekt) "Redches Großvadder", ohne zu wissen, warum die wunderbare große, alte und verzweigte Buche so heißt. Sie ist als Naturdenkmal ausgezeichnet. 

Der Platz ist Teil unserer Route "Zur Heinzelmännchenmauer" und lädt gegen Ende zum Picknicken ein. 

Direkt zu den Rundtouren

Bei den Windrädern

Oberhalb des Steinbruchs bei den Windrädern hat man eine herrliche Aussicht über die Hügeln und Wälder rund um Oberdieten. 

Eine schöne Liegebank Richtung Achenbach ermöglicht Ausruhen nach dem doch steilen Aufstieg.

 

...ausruhen und genießen...

Oder wie wär´s mit einem Spaziergang direkt zu einer der tollen "Himmelsliegen" oder "Waldsofas" rund um Oberdieten? Sich bei einer Wanderung ausruhen, mal alleine die Stille genießen oder zum Feierabend nach einem anstrengenden Tag gemeinsam ein Kaltgetränk zu sich nehmen. So den Tag ausklingen zu lassen, ist einfach herrlich.

Und zum Schluss noch ein Gedanke von Anselm Grün

Wer ganz in seinen Sinnen ist
und die Schöpfung um sich herum wahrnimmt, der erfährt Glück, 
dem kommt es von außen entgegen. 

Ja, jede Wanderung gewinnt an Intensität, wenn wir die Welt mit allen unseren Sinnen wahrnehmen: Blumenduft oder das harzige Holz, das Summen von Insekten, den lauen Wind auf der Haut, die blaue Farbe des Himmels und die süßen Brombeeren am Wegesrand. Dazu braucht es Ruhe, Muße und Zeit. Das dürfen wir uns gönnen.

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